Events

Sonntag, 23.Dezember 2018

„Rock before Christmas“
Zur Info!
Das Konzert mit Jimmy Cornett + E-Geigerin Esmeralda ist ausverkauft!

Auf vielfachen Wunsch 4. Wiederholungskonzert mit
„Jimmy Cornett And The Deadmen + Vor/Pausenprogramm E-Geigerin Esmeralda / Electric Violin Show



E-Geigerin Esmeralda kommt aus Sankt Petersburg und spielt mit einer 6-Saitigen E-Geige aus USA. Die erste Mark Wood Viper Violine in Deutschland.
Sie klingt wie eine Rock-Gitarre oder Cello mit zwei zusätzlichen Bass-Saiten.


Angeführt werden The Deadmen von Jimmy Cornett, Sänger, Gitarrist und ideenreicher Songschreiber. Aufgewachsen in den 1980ern im Nirgendwo des Weserberglandes ließ sich Jimmy gerne und schnell von Legenden wie Richie Havens, John Lee Hooker, Dion, Chuck Berry, Elvis oder Johnny Cash beeinflussen. Seine ersten Erfahrungen als Musiker sammelte er in kleinen Clubs und Kellerbars und natürlich auf der Straße, der er sich deshalb besonders verbunden fühlt, da dort das Leben pulsiert. Richtig Schwung in seine Künstlerlaufbahn kam Anfang der 1990er durch den Umzug nach Hamburg. Als Mitglied diverser Formationen, vor allem aber als Solomusiker wurde er schnell weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt. 2007 erschien sein Solodebüt Rhythm Of Hells – Songs Of Angels History, in der Cornett die gemeinsame Geschichte der Hells Angels mit Musiklegenden wie Janis Joplin, Rolling Stones, Jerry Garcia, Johnny Cash oder Hank Williams vertonte. 2010 drehte er in den Pyrenäen zur Vorbereitung des Deadmen-Debütalbums Raise The Dust ein Video zum Titeltrack, im darauffolgenden Jahr erschien seine Solo-EP California Session, auf der auch der Neffe von Schauspielerin Julia Roberts mitwirkte, ein weiteres Paradebeispiel für die internationale Ausrichtung seiner Musik.
Weitere Infos unter: https://jimmy-cornett.de/

Kartenvorverkauf:
Buchhandlung Hüllhorst
Foto-Pescht Lübbecke

Eintritt: V.V.K. 22.00 € – A.K. 25.00 €

Reservierungen Abendkasse: Mail: reprokunstwaechter@t-online.de

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Montag, 31. Dezember 2018 (Silvester)

„Silvesterparty all inclusive“
Buffet von LIGNANTE’s
alle Getränke
Live-Band „TRIO CULINARE“
Feuerwerk
Mitternachtsnack

Preis pro Pers. 80,00 €
Kartenreservierungen unter eMail: reprokunstwaechter@t-online.de

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Events 2019

Freitag, 11. Januar 2019

KORNELIUS FLOWERS


Weiter Infos in Kürze.

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Sonntag, 27. Januar 2019
Jazzfrühschoppen mit der „LK JAZZ XXpRReSS“

Die Formation LK Jazz XXpRReSS gibt es seit Februar 2013. Einige Mitglieder der Band können bereits auf viele Jahre Erfahrung bei der Jazz Group Lübbecke zurückgreifen und sind Mitglieder des Jazzclubs Lübbecke. Nicht „schwieriger Jazz“ ist das Ding des „LK Jazz XXpRReSS“, sondern eher Sound für Liebhaber von Swing und Blues, vielleicht auch einmal von Dixieland. Und das alles dynamisch-witzig arrangiert und präsentiert. In der Repertoire der Band sind sowohl Jazz Standards („Basin Street Blues“, „Black and blue“, „St. Louis Blues“) als auch bekannte Titel anderer Genres, die neu und jazzig interpretiert werden („Sunny“, „Super Trouper“). Einige Stücke werden außerdem ganz bewusst auf Deutsch eingespielt, wie „All of me“ und „On the sunny side of the street“. Deutsche Texte für diese Titel sind von dem ehemaligen Pianisten der Band Jürgen Meyer (76) geschrieben worden.


Einlass: 10.00 Uhr
Beginn: 11.00 Uhr
Kein Eintritt

Imbiss: „Buletten Berliner Art“

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Samstag, 09. März 2019

The Silverettes…talk dirty!

„Dirty Talk“ empfiehlt sich im mitreißenden Tribal-Rhythmus und mit signifikanter Riff-Gitarre als archaische Glam-Rock-Hommage. Lupenreinen Uptempo-Rock’n’Roll liefern „Chicken“ und „Kiss, Kiss, Kiss“. Zum lässigen Fingerschnippen taugt „Treat Me Like A Lady“. In „Sweet Butt“ schwingt ein Quäntchen Zydeco mit. Ausgezeichnete Sing-A-Long-Ohrwurmqualitäten weisen „Shipwrecked“, „Love Style“ und „Better Than That“ auf. Ein Hauch 007 macht sich in „Watch Out“ breit. Balladeske Ruhepausen gönnen das angejazzte „Drunk Love“ und das finale „Hey, Hey, Hey“. Zwei Fremdadaptionen, Sam Sparros „Black And Gold“ und Meghan Trainors „All About That Bass“ runden die stimmige Songkollektion ab. Drei talentierte Rockabellas im pfiffigen Fifties-Look unterstreichen mit dreizehn famosen Tracks, dass sie zu wesentlich mehr taugen, als nur zum Rock’n’Roll-Zierfischdasein.
Ein absolutes Novum!
Abzusehen war diese fulminante Entwicklung nicht, als die Ladies ursprünglich als Backgroundchor des Rock’n’Roll-Ensembles The Golden Boys zusammenfanden. 2010 machten sich The Silverettes selbständig, vier Jahre später stand das trefflich betitelte Debüt „Real Rock ’n’ Roll Chicks“ in realen wie digitalen Verkaufregalen. Nach Auftritten im Vorprogramm von einschlägigen Acts wie Dick Brave & The Backbeats, Boppin’ B. oder The BossHoss galt die Truppe rasch als Insidertip. Mit perfekt dreistimmigen Satzgesang meisterte das Triumvirat den Sprung vom Beiwerk zum Hauptact. Ein absolutes Novum im Rock’n’Roll. Zumal ja auch die gegenwärtige Rockabilly-Szene nach wie vor nur allzu gerne an überkommenen Rollenklischees festhält: Gelten bei nicht wenigen der penibel pomadierten Haartollenträgern doch weibliche Wesen nach wie vor lediglich als „schmückendes Beiwerk“. Insofern leisten The Silverettes mit TALK DIRTY auch noch ein Stück Emanzipationsarbeit.




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Dienstag, 30. April 2019


mit der KULT-Band aus Lübbecke “ NoMercy „
Rock’n Roll – Twist – Beat



Die Lübbecker Kultband „No Mercy“ verfügt über eine große Fangemeinde, was auch darauf zurückzuführen ist , dass die Bandmitglieder Oldies als Musik ihrer Jugendzeit aus purer Leidenschaft spielen und nicht als Profis aus kommerziellen Interessen. Die Spielliste der Band enthält hat aber nicht nur fetzige Stücke zum Abfeiern wie „Back in the USSR“ von den Beatles, „Happy together“ von den Turtels oder auch „Under my thumb“ von den Rolling Stones sondern auch immer auch besinnliche Songs zum Träumen wie „It´s all over now, Baby Blue“ von Bob Dylan, oder „Have you ever see the rain“ von CCR. „No Mercy“ bilden die Musiker Stein Bringeland (Gitarre, Mandoline, Harp, Gesang), Bernd Lewien (Gitarre, Keyboard, Querflöte, Gesang), Karl-Friedrich Rüting (Gitarre, Gesang), Rüdiger Janetzki (Orgel, Klavier, Gesang), Eckhard Rumsch (Bass), Rolf Rüting (Technik), Klaus Eckhard (Gesang, Percussion), Volker Helmke (Ukulele, Percussion, Gesang) und Christian Paul (Schlagzeug). Einlass für Besucher ist am 30. April in der „Alten Ziegelei“ um 20 Uhr.
„No Mery“ spielt ab etwa 21 Uhr und möchte dann bis tief in den Mai hinein das Publikum mit handgemachter Musik vergangener Jahrzehnte begeistern.

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