Galerie

Freitag,22. September 2017

1. ROCK-Highlight 2017
„ONE Band – TWO Shows“
JESTER VOODOO & Black Highway




Sonntag, 30. April 2017

Tanz in den Mai mit NO MERCY „The Sound Of The Sixties“

Samstag, 04.März 2017

SEXXY Rock´n´ Roll… live on Stage






Sonntag, 05. Februar 2017

Jazzfrühschoppen mit LK-JazzXXPRESS

Samstag,31. Dezember 2016

SILVESTER 2016

Freitag, 23. Dezember 2016

Scheinheilige Nacht mit CharlyT All Stars

Samstag, 17. Dezember 2016

NW Artikel vom 23.12.2016
Richie Arndt begeistert in der Alten Ziegelei
Dritte Auflage der Winterblues-Konzerte vor ausverkauftem Haus

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Richtig gute, handgemachte Musik: (v. l.) Gregor Hilden, Richie Arndt und Kai Strauss begeisterten das Publikum in der Alten Ziegelei in Schnathorst-Struckhof. | © Claudia Hecke

Hüllhorst-Schnathorst. Für dieses Konzert hätte es kaum eine bessere Location geben können: die Alte Ziegelei in Schnathorst mit ihrem unverputzten Mauerwerk, dem rustikalen Ofen und der kleinen Theke im Foyer erinnert in vielerlei Hinsicht an die alten Südstaaten-Clubs und Bars in den USA, in denen der Blues, wie wir ihn heute kennen und lieben, im vergangenen Jahrhundert seinen Ursprung nahm.

Sich „blue“ fühlen heißt, traurig oder melancholisch zu sein. Und so handeln die Texte auch immer irgendwie von Liebe, Sehnsucht, Schmerz und Leid. Doch was den Blues eigentlich ausmacht, das ist sein eigentümlicher Rhythmus und die große Leidenschaft, mit er gespielt wird.

Richie Arndt gilt als Deutschlands bester zeitgenössischer Blues-Musiker. Kai Strauss erhielt dreimal in Folge den Deutschen Blues Award. Beide zeichnen sich durch ihren authentischen Stil und ihr gutes Gespür für Timing aus. Somit war das diesjährige Winterspecial in der Alten Ziegelei, veranstaltet vom Kulturring Hüllhorst, ein wahres Gipfeltreffen hochkarätiger Blues-Musiker.

Das Publikum honorierte die gekonnten Improvisationen, die nicht selten den Pulsschlag im Raum zum Überkochen brachten, mit tosendem Applaus. Die abwechslungsreiche Dynamik von Sound und Takt ließ keinen der rund 150 Fans unbewegt. Statt Kitsch, Glühwein, Punsch und Schmalzgebäck gab es bei diesem vorweihnachtlichen Event richtig gute, handgemachte Musik und einen Rhythmus, der von impulsiv bis monoton und „dreckig“ die volle Bandbreite des ursprünglichen Südstaaten-Blues widerspiegelte.

Freitag, 21. Oktober 2016

Oktoberfest mit BlackRosie …
…. ohne Dirndl und Seppelhose.

Goldener Oktober an der Alten Ziegelei

Freitag,30.September 2016

Jimmy Cornett and the Deadman
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Vielen Dank an alle Beteiligten für diesen SUPERABEND….

Sonntag, 7. August 2016

HONKY (Texas) EuroTour 2016, Germany: Wacken – Hüllhorst – Berlin

Samstag 30. April 2016

Tanz in den Mai mit „NO MERCY“

Donnerstag, 17. März 2016
Sammy Vomáčka Jazz Trio

Samstag, 5. März 2016
Jorge & the Rock it’s

Samstag, 13. Februar 2016
Quotime – the Best Show Of Status Quo

Samstag, 30. Januar 2016
„Konzert des Jahres“

CHARLYT All Stars
ChalyT Drums (Weternhagen, Wallenstein, The Lords)
Michael Grimm Bass, Voc (Extrabreit, HalberLiter)
Pete Brough Harp, Voc (Wallenstein, Dead Guitars)
Paddy „Boy“ Zimmermann Guitar, Voc (The Gentlemen of Groove, Flat Blues LTD)
Jörg Shaby Pelzer Key, Voc (The Gentlemen of Groove, Stefan Raab)

Freitag, 15. Januar 2016

Hannes Bauer Orchester Gnadenlos

Mittwoch 23. Dezember 2015

Rock’n Roll & Beat before CHristmas mit
777 Triple Seven
& The KaiserBeats

NW Artikel vom 28.Dezember 2015 Lokales Hüllhorst

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BEATLESMANIA IN DER ALTEN ZIEGELEI AM WIEHEN: MIT DEN EVERGREENS DER „PILZKÖPFE“ UND ROCK’N’ROLL-KLASSIKERN VON LITTLE RICHARD, CHUCK BERRY ODER EDDIE COCHRAN BRINGEN DIE „KAISERBEATS“ AUS OSNABRÜCK DAS PUBLIKUM IN FAHRT. | © HEIKE VON SCHULZ

HÜLLHORST
Handgemachter Rock’n‘ Roll in der Alten Ziegelei
Rocken bis die Ziegelsteine wackeln

Hüllhorst. Besinnliche Einstimmung auf Weihnachten? Nicht so in der Alten Ziegelei am Wiehen im Hüllhorster Ortsteil Schnathorst. Inhaber Karl-Heinz Wächter hatte zum „Rock’n‘ Roll & Beat before Christmas“ geladen und viele nutzten die Chance, beim Tanzen zu handgemachter Musik Kalorien zu verbrennen, um mit gutem Gewissen beim Festschmaus zu zu schlagen.

Wächter, der bereits zum dritten Mal am Abend vor Heiligabend eine 50-60er-Jahre-Tanzparty veranstaltete, hatte wiederholt die beiden Osnabrücker Gruppen „777 Triple Seven“ und „The Kaiserbeats“ engagiert. „Es kommen sogar Besucher von weiter her aus dem Kreis Lippe zu uns“, freut er sich. Seit dem ersten Konzert im April 2012 stellt Wächter 18 bis 20 musikalische Events im Jahr auf die Beine.

Die Musik passt, das Ambiente in dem ziegelroten Fabrikgebäude anno 1890 sowieso. Die drei Jungs von „777 Triple Seven“ aus Osnabrück eröffneten die Party mit erfrischendem, stilsicherem Rockabilly. Alten Stücken von Elvis Presley, Gene Vicent oder den Stray Cats machen sie ordentlich Dampf und interpretieren sie auf ihre eigene Art voller Dynamik. In der Rockabilly-Szene und darüber hinaus gilt die Formation als Geheimtipp. Nikolai Petrov (Gitarre, Gesang), Arnold Ogrodnik (Kontrabass) und Ollov Orlowski (Schlagzeug) geben sich nicht nur mit Coverversionen zufrieden. Ihre eigene Richtung nennen sie augenzwinkernd „Chernobilly“ – irgendwo zwischen Swing, Country, Rock und Surf – und mit der klaren Botschaft: „Atomkraft? Nein danke.“ Seit Mai 2012 ist die zweite CD von „777“ mit dem Titel „Ghost Train“ auf dem Markt.

Kurze Verschnaufpause, tief Luft holen und ab in den legendären Star-Club ins Hamburg der 50er und 60er Jahre. Vier charmante Anzugträger mit Krawatte rockten, dass die Ziegelsteine wackeln. Die „Kaiserbeats“, ebenfalls aus Osnabrück, ließen die Beat-Ära aufleben und spielen authentisch und schweißtreibend die Evergreens der Beatles, Eddie Cochran oder Chuck Berry, für die sie von ihren Fans geliebt werden. Stilecht mit Petticoat und Tolle legen einige Besucher einen Rock’n‘ Roll aufs Parkett. André Welzel (Bass/Gesang), Andreas Bach (Gitarre/Gesang), Martin Golldack (Gitarre/Gesang) und Rolf Langkamp (Schlagzeug) wissen, wie sie ihr Publikum zum „Durchdrehen“ bringen – bereits zum vierten Mal in der Alten Ziegelei.

Nach einer ausverkauften Silvesterparty geht das Livemusik-Programm in der Alten Ziegelei im neuen Jahr weiter. Am Freitag, 15. Januar, stehen die Zeichen auf Blues und Rock mit Hannes Bauer’s Orchester Gnadenlos aus Hamburg. Gitarrist Hannes „Feuer“ Bauer gehört seit 1979 zu Udo Lindenbergs Panikorchester, sein Orchester „Gnadenlos“ gibt es seit 1983.

Am Samstag, 30. Januar, sind die „Charly T. All Stars“ zu Gast. Der Schlagzeuger und Produzent Charly T. ist seit mehr als 30 Jahren im Geschäft und bekannt für seine Produktionen mit Westernhagen oder „The Lords“.

Copyright © Neue Westfälische 2015

Samstag 19. Dezember 2015

Richie Arndt & The Bluenatics

Freitag 4. Dezember 2015
2. Konzert des Jahres JIMMY CORNETT AND THE DEADMEN

Samstag, 14. Nov.2015

–ROCK AM WIEHEN–

Sanity Law und Hoggar Knights aus Minden
2 Bands spielen Rock der Generationen von 70er bis 90er

Freitag 6. November 2015
Bizzy Lizzy

Freitag 9. Oktober 2015
ZED MITCHELL

Freitag 11. September 2015
CCR Revival Band

So. 6. September 2015
NW-Bericht vom 9. Sept. HÜLLHORST
Rick Vito begeisterte in der Alten Ziegelei in Schnathorst
Das Konzert des Jahres für seine Fans
RickVito.NW
RICK VITO MIT BEGLEITBAND: DIE „LUCKY DEVILS“ HABEN MIT IHREM PROMINENTEN FRONTMANN TATSÄCHLICH EIN GLÜCKLICHES HÄNDCHEN BEWIESEN. DAS PUBLIKUM IN DER ALTEN ZIEGELEI WAR BEGEISTERT. | © VIKTOR KRÖKER

Hüllhorst-Schnathorst. Das Konzert des Jahres kündigte der Veranstalter in der Alten Ziegelei an und hatte mit Ausnahmegitarrist Rick Vito ein kräftiges Argument dafür. Nachdem dieser als talentierter Musiker in etlichen Formationen der 80er bekannt geworden ist, gelangte er besonders mit den legendären Fleetwood Macs zu außerordentlichem Ruhm in der Bluesszene. Dass er sein außergewöhnliches Spiel auch noch heute als Solokünstler mit eigener Band nicht verlernt hat, davon konnten sich die Musikliebhaber in Schnathorst nun selbst überzeugen.
Eine gewisse Aufregung macht sich in der Alten Ziegelei breit. Einerseits soll gleich das lebenslange Idol vieler angereister Besucher gleich live spielen und andererseits ist der Star schon mitten unter den Besuchern. Noch hält sich Rick Vito zwar etwas zurück und wahrt in einer Ecke des gemütlichen Eventraums noch etwas Distanz zu seinen Fans, doch das ist schnell vorbei.
Während die Besucher gespannt auf seinen Auftritt warten, wird schon einmal fleißig die Musik und der Stil der Künstlers diskutiert. Vor allem eine Männergruppe hat sich gleich in die Nähe der Bühne postiert und nimmt schon einmal das Equipment des Gitarristen in Augenschein. Besonders interessant: Die Reverend Gitarre, die Rick Vito nicht nur selbst entworfen hat, sondern auch stets als Markenzeichen bei seinen Auftritten nutzt.
„Rick Vito ist ein wahnsinnig vielfältiger Gitarrist. Er beherrscht den Zigeuner-Jazz, kann sowohl mit seinem Slide, als auch als Single-Note Gitarrist überzeugen. Er spielt einfach alle Stile. Ich war total platt, als ich gehört habe, dass er hier her kommt“, erzählt Stein Bringeland begeistert und auch Bernd Levien hat den Künstler schon lange auf dem Schirm: „Er ist mir schon in vielen Konzerten als Nebenmann in verschiedenen Formationen aufgefallen. An der Gitarre war er für mich jedoch stets die Nummer Eins.“Andreas Hoffmann aus Loccum sieht den Künstler sogar das zweite Mal an diesem Wochenende. Bereits am Vortag konnte er Rick Vito auf einem Konzert erleben und war von ihm so begeistert, dass er sich spontan dazu entschied, ihm nach Schnathorst zu folgen. „Ich habe Rick Vito schon in 2008 in Hannover live gehört. Er ist ein richtiger Supergitarrist“, schwärmt auch er vom Star des Abends.
Doch nicht alle Anwesenden sind eingefleischte Fans. So wurde der 18-jährige Felix Brandl von seinen Eltern gefragt, das Konzert mit zu besuchen und ist gespannt, die Musik aus deren Jugendjahren live zu erleben.Dann geht es endlich los. Jungenhaft springt Rick Vito auf die Bühne, begrüßt die Anwesenden auf Deutsch und schlägt die ersten knackigen Bluestöne an. Nach einem kurzen Intro stellt sich Vito ans Mikrofon und beweist, dass er den Bluesgesang ebenso beherrscht, wie die dazugehörigen Töne auf der Gitarre. Beim obligatorischen Solo stellt sich Vito demonstrativ in die Mitte der Bühne, heizt seinen Zuhörern dann richtig ein und erntet dafür sofort Applaus. Auch nach dem Lied wird noch einmal lautstark applaudiert und gejubelt. Anschließend folgen Songs wie der Cadillac Boogie, der seinen Fans als Fleetwood Boogie bekannt sein dürfte, oder auch Black Magic Woman, bei dessen Ankündigung das Publikum spontan großen Beifall gibt. Auch zwischen den Songs sucht Vito den Kontakt zum Publikum, macht kleine Witze, lädt zum Mitsingen ein und stellt nachfolgende Songs vor. So bewundert er auch die Landschaft vor dem Wiehengebirge und ist sich sicher: „Ihr müsst es lieben, hier zu wohnen!“ Doch eins fehle den Bewohnern seiner Meinung nach: Ein Meer. Zum Glück bringt er dieses anschließend mit seinem instrumentalen Stück „Stealing a Wave“ akustisch mit. Dabei kommt besonders sein Bottleneck, ein kleines Metallröhrchen am kleinen Finger, das als Slidegitarrist zu seinen Markenzeichen gehört, zur Geltung. Mit gefühlvollen Slides und Vibratos erzeugt er damit tropische Klänge und Melodien.
In der Pause sind alle begeistert und Rick Vito selbst ist ebenfalls zufrieden mit dem Konzert. „Die Deutschlandtour läuft wie immer gut und gerade an kleineren Orten wie diesem, spürt man eine besondere Dankbarkeit der Zuhörer“, freut er sich über das riesige Interesse in der Alten Ziegelei. Ein weiterer Vorzug dieser Location sei auch die ausgezeichnete Akustik. „Auf meiner ganzen Deutschlandtour klang der Sound niemals so gut wie hier“, lobt der Künstler. Auch Veranstalter Karl-Heinz Wächter fühlt sich bestätigt: „Durch einen Bekannten, der noch alte Kontakte hatte, konnten wir Rick Vito auf diesen Sonntag buchen. Das war zwar mit einem Risiko verbunden, doch die Menge der Leute beweist, dass es ein voller Erfolg ist.“ Das kann auch Christian Glowatzki bestätigen. Er verfolgt die Entwicklung in der alten Ziegelei von Anfang an und ist sich sicher: Rick Vito ist ein absoluter Höhepunkt hier. „Dies ist für mich ein magischer Ort. Es kommen zwar immer gute Gruppen her, doch jetzt erleben wir eine weltbekannte Kapazität. Davon brauchen wir noch mehr hier in Schnathorst!“

So. 5. Juli 2015
NW Bericht vom 15.7.2015
RadlerSchwedenNW
ERINNERUNGSFOTO: VOR DER ALTEN ZIEGELEI VERSAMMELTEN SICH DIE RADRENNFAHRER AUS SCHWEDEN MIT IHREM GASTGEBER KARL-HEINZ WÄCHTER (VORNE KNIEND, IN WEISSEM SHIRT), NEBEN IHM HELMUT KLEINE-NIERMANN. | © WÄCHTER
HÜLLHORST-SCHNATHORST
Schwedische Radler suchen in Schnathorst Zuflucht
Rennradfahrer aus Skandinavien in Rothenuffeln von Unwetter überrascht
Hüllhorst-Schnathorst. Es war nur ein kurzer Besuch, der sich zudem nicht angekündigt hatte. Aber es war Zeit genug, um ein paar Fotos in und vor der Alten Ziegelei zu machen und sich ein wenig auszutauschen. Sprachprobleme gab es auch mit den Rennradfahrern aus Schweden – aber es war ein nettes Erlebnis, erinnert sich Karl-Heinz Wächter. Der Inhaber der Alten Ziegelei war an jenem Sonntag nur kurz noch einmal in den Struckhof gefahren, um nach den Turmfalken zu schauen, die seit einiger Zeit unter dem Dach des historischen Gemäuers nisten. Da fiel ihm ein kleiner Transportlaster auf, der ein schwedisches Kennzeichen hatte. Einige der Insassen standen vor der Ziegelei.
Schnell stellte sich heraus, dass es sich bei den Leuten um das Begleitpersonal einer Rennradfahrertruppe aus Schweden handelte, die auf der Suche nach einer Bleibe für eine kurzfristige Rast waren. In Rothenuffeln waren die rund 30 Frauen und Männer auf ihrer Tour Richtung Osnabrück in ein Unwetter geraten und vom heftigen Regenguss total durchnässt worden.
Klar, dass Karl-Heinz Wächter ihnen sofort die Ziegelei öffnete. Und wenig später schon trafen die Radfahrer ein. Dankbar nutzten sie die Gelegenheit, sich im großen Veranstaltungsraum zu erholen, nasse Trikots zu wechseln, zu essen und zu trinken.
Sie alle sind Mitglieder des Teams Rynkeby, wie Wächter schnell erfuhr. Es handelt sich dabei um ein internationales Rennradfahrer-Team, das jedes Jahr von Skandinavien nach Paris fährt, um mit dieser Aktion Geld für krebskranke Kinder und deren Familien zu sammeln. Die älteste Teilnehmerin der Gruppe war übrigens 62 Jahre, wie Karl-Heinz Wächter erfuhr. Jeden Tag fährt die Gruppe rund 180 Kilometer.
„Wir treten für krebskranke Kinder in die Pedalen“ ist auf einem Flyer zu lesen, den die Schweden natürlich mit dabei hatten. Der kurze erläuternde Text ist in verschiedenen Sprachen verfasst.
Die Veranstalter bitten auch um Verständnis dafür, dass sich aufgrund der vielen Teilnehmer Störungen des Verkehrs nicht ganz vermeiden ließen. „Wir tun unser Bestes, um den Verkehr so wenig wie möglich zu stören“, steht da geschrieben.
Bei ihrer Fahrt durch die Gemeinde Hüllhorst mussten sie sich dabei aber keine Gedanken machen, weil bei dem heftigen Unwetter kaum ein Mensch unterwegs war. Rund eine Stunde hielten sich die Schweden – die auch ihr Maskottchen dabei hatten: einen großen Plüschaffen – in der Alten Ziegelei auf.
Bevor sie sich aber wieder aufmachten, um ihr Etappenziel Osnabrück zu erreichen, stellte sich die Gruppe noch vor der Alten Ziegelei zu einem Erinnerungsfoto zusammen. Ob die Schweden im kommenden Jahr wieder die gleiche Route auf ihrer Fahrt in die französische Hauptstadt nehmen werden, konnte Karl-Heinz Wächter nicht in Erfahrung bringen. Aber wenn die Route nicht verändert wird, werden sie vermutlich an der Alten Ziegelei sicherlich wieder eine Rast einlegen.

Fr.12. Juni 2015
Hot Rockin‘ Chernobilly Rock’n Roll mit
777 Triple Seven

Do. 14. Mai 2015
HimmelfahrtROCK mit SEXXY
NW Lokales 16. Mai 2015
nwSEXXY
Begeistert die Westernhagen-Fans: SeXXy bringt die Rock’n’Roll-Stimmung eines „echten“ Westernhagen-Konzertes nach Hüllhorst. Dank der beiden Saxophone gelingt ein authentischer Sound. | © Foto: Sabrina Witt

Hüllhorst
Viele Besucher feierten Vatertag in der Alten Ziegelei Rock?n?Roll statt Bollerwagen in der Alten Ziegelei in Schnathorst

Hüllhorst. Statt mit dem Bollerwagen durch die Straßen zu ziehen, trafen sich am Donnerstag Nachmittag in der Alten Ziegelei am Wiehen in Schnathorst Müller-Westernhagen-Fans anlässlich des Himmelfahrt-Rock Konzertes mit der Westernhagen Tributeband SeXXy aus Porta Westfalica.
Trotz anfänglicher Technikprobleme begeisterten die acht Musiker das Publikum für drei Stunden mit ihrer Liveshow, die dem Original verblüffend nah kam. In zwei Pausen konnten sich die Fans vor der Alten Ziegelei mit Bratwurst vom Düppeler Weideschwein stärken.
Dadurch, dass Leadsänger Michael Hahler, genannt Magic, Schlagzeuger Carsten Stock, Gitarrist Torsten Pielsticker und Bassist Olaf Bormann selbst mit der Musik von Marius Müller-Westernhagen aufwuchsen und ihn auch oft live auf der Bühne erlebt haben, konnte SeXXy dem Publikum eine authentische Show bieten. Die Musiker zeigten, dass sie mehr können als nur Westernhagens Songs zu covern. Unterstützt werden die vier dabei von den weiteren Mitgliedern, von Gitarrist Daniel Zierberg, den Saxophonisten Catharina Rohlfing und Timm Kepper sowie Keyboarder Jeff Saima. Gemeinsam boten die acht Musiker den Zuschauern eine mitreißende Rock?n?Roll-Show. Dazu kommt, dass Leadsänger Magic Marius Müller-Westernhagen beinah zum Verwechseln ähnlich sieht und ihm auch stimmlich in nichts nachsteht. SeXXy brachte die Atmosphäre eines „echten“ Westernhagen-Konzertes nach Hüllhorst.
Als SeXXy den Song „Willenlos“ spielte, wagten sich die ersten Tänzer aufs „Parkett“ und sogleich war die Tanzfläche gut besucht. Das Publikum war bester Laune, sang lautstark mit und tanzte zu Hits wie „Es geht mir gut“, „Sexy“, „Dicke“ und weiteren bekannten Songs des Rockstars. Das Tribute an Westernhagen war ein voller Erfolg und begeisterte sogar die Jüngsten: Für „Mit Pfefferminz (bin ich dein Prinz)“ holte sich Leadsänger Magic zwei Kinder aus dem Publikum auf die Bühne, die die Band gesanglich unterstützen durften. Nach dem Konzert ging es in der Alten Ziegelei noch mit einer After-Show-Party in entspannter Atmosphäre weiter, um den Feiertag ausklingen zu lassen.

Do. 30. April 2015
Tanz in den Mai mit „NO MERCY“

So. 19. April 2015
Sondergastspiel-Whiskey Dick- Texas

Ganz besonderen Dank den auswärtigen Gästen aus Nordhorn, Göttingen, Bielefeld u. Osnabrück, ohne die solche Konzerte in diesem Ort nicht möglich wären.

So. 12. April 2015
Annika Frerichs und Band
Artikel NW Hüllhorst vom 15. April 2015
Alltagsleben musikalisch auf den Punkt gebracht

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Annika Frerichs verzauberte ihre Zuhörer in der alten Ziegelei

¥ Hüllhorst (il). In unserer schnelllebigen und lauten Zeit gibt es anscheinend genügend
Menschen, die sich nach Innehalten und der Kunst der leisen Töne sehnen. Genau das bot
Liedermacherin Annika Frerichs mit ihrer dreiköpfigenBand in der Alten Ziegelei in Schnathorst. Etliche Musikinteressierte hatten sich am Sonntagabend eingefunden, um Frerichs Songs über die vielen Facetten des Zwischenmenschlichen zu lauschen. Unter dem Motto „Gemeinsam unterwegs“ war Hüllhorst der vierte Stopp auf ihrer Deutschlandtournee, gemeinsam mit Schlagzeuger Daniel Feldmeier und Bassist Oliver Dammhause. Ihre Art des Vortrags war überraschend schlicht und ungeschminkt. Wahrscheinlich lag gerade in Frerichs Natürlichkeit, mit der sie ihre Kompositionen und Texte vortrug, ihre Stärke. Ihre Texte waren feinfühlig und sensibel, ihre Lieder verrieten trotz des melancholischen Grundtons Humor und Neugier aufs Leben. So sang sie über Begegnungen, die das Leben verändern, den Zauber des Anfangs in Liebesbeziehungen undkamdabei ganz ohne Kitsch und Pathos aus. Mit einer „Loop Station“ hatte sie ihre Stimme aufgenommen und erzeugte so einen Ein-Personen-Chor, wovon sie beispielsweise in „Ich fühle dich“ Gebrauch machte.
Nähe und Leidenschaft, Freundschaft, die ein Leben lang hält, Themen, die jeden betreffen
und bei denen sich jeder angesprochen fühlte. Gerade auch von menschlichen Abgründen bis hin zu Selbstmord sang Frerichs mit ihrer fast mädchenhaften, glockenklaren Stimme.
Der melancholische Grundton in ihrem „Kleinen Stück über die Wahrheit“ über das Leiden eines ungleichen Paares ging unter die Haut und erinnerte an Klaus Hofmann, nur dass es bei Frerichs keine politische Komponente gab. Das Gedankenkarussell, das sich ununterbrochen dreht, die verfließende Zeit, die wir vergeuden – mit jedem Lied zeigte die junge Liedermacherin, dass sie sich gut in die menschliche Psyche einfühlen und wesentliche Merkmale unseres Alltagslebens auf den Punkt bringen konnte. Musikpädagogin Frerichs spielte auch ohne Begleitung ihrer Band, so wie sie ihre Laufbahn
begonnen hatte. Ihre kraftvolle Klavierbegleitung unterstützte bereits die Aussage ihrer Lieder. Mit ihrem Trio hatten ihre Songs jedoch noch größere Tragweite. Sicherlich gilt es noch Potenzial auszuschöpfen, was den Nuancenreichtum in den Ausdrucksmöglichkeiten ihrer Stimme angeht. Doch dass Frerichs absolut hörenswert war, zeigten die verzauberten Zuhörer, die der Liedermacherin noch eine Zugabe entlockten

Sa.7. März 2015
Bonedry Rhythm and Soul Orchestra

Sa. 14. Februar 2015

QUOTIME The Best Show of Status Quo

Sa.31.Januar 2015

Winterparty mit SITTING BULL

So. 25. Januar 2015

Jazzfrühschoppen mit der LK Jazz Xxpress

31. Dezember 2014

„Silvesterparty mit der Band Touch of Sound“

23. Dezember 2014

„Rock n Roll & Beat before Christmas“
Cliff and the Shadows Tribute Band“ und „The KAISERBEATS“

20. Dezember 2014

Richie Arndt und die Bluenatics
Artikel aus der NW vom 22. Dezember 2014

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Horst Hartmann (l.) und Dirk Giersdorff genießen die tolle Bluesmusik von Richie Arndt und seiner Band in der alten Ziegelei in Schnathorst. | © FOTOS: JOHANNES WÖPKEMEIER

Hüllhorst Gefühlvoller Auftritt

Richie Arndt und die Bluenatics begeistert mit virtuoser Bluesmusik

Hüllhorst. Roter Backstein, gelbe und grüne Lichter und der helle Kerzenschein – ein besseres Ambiente als die alte Ziegelei in Schnathorst hätten sich Richie Arndt und die Bluenatics für ihren traditionellen Vorweihnachtsauftritt nicht aussuchen können. Die Bluesband sorgt mit 150 Zuschauern bereits zum dritten Mal für ein ausverkauftes Haus.

Gerhard Bartelheimer bezeichnet es bereits als eine traditionelle Veranstaltung, die jeden Samstag vor dem vierten Advent gesetzt sei. Und tatsächlich. „Auch im nächsten Jahr wird es ein Wiedersehen in der alten Ziegelei geben“, verkündet der Vorsitzende des Kulturrings Hüllhorst kurz vor Beginn des zweistündigen Konzertes stolz.
Große Reden wollte er nicht halten, denn dafür waren die Bluesbegeisterten Besucher ja auch nicht gekommen. Sie warteten gespannt auf den Auftritt von dem ostwestfälischen Gitarristen, Sänger und Songwriter Richie Arndt. Und der kam nicht alleine. Neben seiner Gitarre hat er auch Dieter Kropp mitgebracht. Der sorgt mit seiner Mundharmonika für einen wahren Bluesgenuss. Auch wenn Arndt mit seiner Band um Kropp, Frank Boestfleisch am Schlagzeug und Jens-Ulrich Handreka mit dem Lied „We Both Cried“ in den Abend starten, schreien tun sie nicht. Im Gegenteil. Mit seiner gefühlvollen Stimme begeistert Richie Arndt das Publikum in der alten Ziegelei.
Das flippt nämlich vor der Bühne aus. Horst Hartmann und Dirk Giersdorff stehen direkt vor der Bühne. Holen ihre Handys raus und halten diesen musikalischen Moment für die Ewigkeit fest.
„Die Stimmung ist super, man trifft viele Bekannte und kann dieser grandiosen Band zuhören, was will man mehr?“, fragt Besucher Horst Hartmann mit einem Zwinkern im Gesicht.

nw.2.20.12.14

Doch nicht nur alte Freunde werden getroffen, auch neue Bekanntschaften werden geschlossen. Klaus Schauffert ist von Anfang an dabei. „Das ist ein wahrer Ohrenschmaus“, lobt er Arndt und Band in den höchsten Tönen. Und kommt so mit Katja und Dieter Brand aus Bielefeld ins Gespräch. Die wollen sich einfach mal überraschen lassen. Und sind am Ende des Konzertes ganz begeistert. „Ein toller Abend“, ist sich das Ehepaar einig. Richie Arndt und die Bluenatics geben mit „Forever Blue“ noch eine Zugabe für das musikverrückte Publikum.

Freitag 14. Nov. 2014

CCR Revival Band

8.November 2014

Amerikanische Nacht mit Steve Haggerty & The Wanted

31.Oktober 2014

„Bluesnight am Wiehen“ mit ZED MITCHELL und Band

18. Oktober 2014

„Rocktober am Wiehen“
„BLACKROSIE“ und „Sanity Law“

3.Oktober 2014

Benefizlauf WIEHENLÄUFER

30.August 2014

JORGE and the Rock it’s + Morgantreffen

29.Mai 2014 (Himmelfahrt)

SEXY

23.Mai 2014

VIVIAN TOUCH

30. April 2014

C.Weiherer
A Liad, a Freiheit und a Watschen

12. April 2014

Mojo Makers (Kopenhagen)

15.März 2014

LATCHO-Russian Gypsy Musik


7.März 2014

„Touch of Sound Band“

8. Febr.2014

Status Quo present by „Quotime“

THE KAISERBEATS
23.Dez.2013

>“Rock & Beat before Christmas“
THE KAISERBEATS

Westfalenblatt: Artikel vom 16. Dezember 2013
Hüllhorst
Unverwechselbarer Sound
Richie Arndt & The Bluenatics spielen in ausverkaufter Ziegelei

Richie18

Schnathorst (lara). Blues- und Country-Fans sind am Freitagabend in der Alten Ziegelei Schnathorst voll auf ihre Kosten gekommen: Die Gitarrengrößen Phil Shackleton und Richie Arndt & The Bluenatics sorgten beim »Weihnachtsblues« mit ihrem unverwechselbaren Sound für beste Stimmung.

Mit 150 Zuschauern war die Veranstaltung des Kulturrings Hüllhorst restlos ausverkauft. »Wir freuen uns, dass so viele bekannte Gesichter wieder mit dabei sind«, sagte der Vorsitzende des Kulturrings Heinz-Gerhard Bartelheimer. Schon im Vorjahr trat das Blues-Trio Richie Arndt & The Bluenatics in der Alten Ziegelei auf – mit vollem Erfolg: »Die Stimmung unter den Zuschauern war vergangenes Jahr riesig. Da hatte Richie die Idee, aus dem Konzert eine feste Weihnachts-Veranstaltung zu machen«, erzählte Heinz-Gerhard Bartelheimer.

Phil Shackleton eröffnete den Abend mit einem Solo-Programm aus eigenen Songs wie »Prayer to you« und bekannten Klassikern wie »Mrs. Robinson«, zu denen die Zuschauer gern mitsangen. »Phil Shackleton ist ein Singer-Song-Writer der alten Schule und steht seit 40 Jahren mit seiner Gitarre auf den Bühnen Europas. Da konnten wir uns die Gelegenheit nicht entgehen lassen, ihn hier zu haben«, meinte Heinz-Gerhard Bartelheimer.

Wie es der Zufall wollte, verschlug es den Briten nach Hüllhorst, da seine Frau dort als Lehrerin arbeitet. Im Anschluss sorgten dann Richie Arndt & The Bluenatics mit ihren Blues- und Country-Stücken für ausgelassene Stimmung. Dabei spielten sie sowohl Altbekanntes, wobei sie die Zuschauer zum Mitsingen animierten, als auch Stücke, die die Band im Frühjahr erst aufnehmen wird.

Alle Songs an diesem Abend spielte die Band unplugged. Der Sound, der manchmal ruhiger, manchmal rockiger war, und die urige Atmosphäre in der Alten Ziegelei ergänzten sich so gut, dass die Zuschauer mitmachten und tanzten. Richie Arndt & The Bluenatics machen in der heutigen Besetzung seit 2002 zusammen Musik und begeistern europaweit mit ihrem Live-Sound. Unter Fans des Genres gelten sie längst als echte Größen: »Alle Musiker, die heute auf der Bühne stehen, sind langjährige Profis und beherrschen ihre Instrumente blind. Bei Preisverleihungen in Deutschland belegt Richie Arndt immer einen Platz unter den Top drei«, sagte Heinz-Gerhard Bartelheimer, der sich über das ausverkaufte Konzert und die tolle Stimmung beim Publikum freute. »Unser Maßstab ist, ob eine Kultur-Veranstaltung bei den Besuchern gut ankommt und so den Ort bereichert. Daher können wir mit dem heutigen Abend vollends zufrieden sein.«

Richie Arndt&The Bluenatics und Phil Shackleton
13.Dez.2013

Steve Haggerty & The Wanted „Thanksgiving Party“ unplugged
30. Nov.2013

BARKING HOUNDS BLUESBAND
16.Nov.2013

Kulinarischer Abend am Steinofen bei Obermeier (Schnathorst)
1. Nov.2013
Schinken und Nacken vom Schnortzter Weideschwein,
Rosmarinkartoffeln und Brot.
Fleischzubereitung: Reinhard Obermeier
Brotbäcker: Horst Virchov

BlackRosie
THE FEMALE TRIBUTE TO AC/DC
26.Okt.2013

Wiehenläufer, Benefizlauf zugunsten des
ambulanten Kinderhospizdienstes Minden-Lübbecke.

THE CREAPERS
14.Sept.2013

Jorge and the Rock it’s
16.August 2013

Ü 40 Party mit den Kultbanausen
14.Juni 2013

THE KAISERBEATS
31.Mai 2013

Amerikanische Nacht mit Steve Haggerty & The Wanted
11.Mai 2013

Rock in den Mai mit Backwater
30.April 2013

Jesse Ballard Band in Conzert II
13.April 2013

Richie Arndt & The Bluenatics
17.Nov.2012


Kristin Shey
27. Okt.2012

Ü 40 mit den Kultbanausen I

Jazzfrühschoppen mit Morganshow

Fotos: Anja Schweppe

Afterwork-Party Morgan Club Deutschland